WILLKOMMEN AUF DER WEBSITE DER UROLOGISCHEN GEMEINSCHAFTSPRAXIS AM RATHAUS IN REMSCHEID

Aktuelles aus der Praxis

Wir sind zum 15.August 2011 umgezogen.

Neue Adresse: Alleestr. 105 (Dünkeloh Klinik)

Telefonnummer unverändert
02191 - 291909

mail: remscheid@pandamed.de













Dezember 2009. Optimal Informiert - Neuer Ratgeber für Patienten mit Prostatakrebs. Im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie ist jetzt der Patientenratgeber zum lokal begrenzten Prostatakarzinom erschienen:
http://www.aezq.de/nachrichten/news2009-12-17

November 2009. Als Referent des Beckenbodenzentrums Remscheid haben wir am einen Vortrag über männliche Harninkontinenz vor Patienten in Wermelskirchen gehalten. Nach dem Vortrag war genügend Zeit mit den einzelne Referenten persönlichzu sprechen. Lesen Sie den Artikel der im Remscheider Generalanzeiger erschienen ist: http://www.rga-online.de/lokales/wermelskirchen.php?userid=&publikation=2&template=phparttext&ausgabe=50582&redaktion=2&artikel=109295027

August 2009. Die Kinderurologie ist ein Spezialgebiet unserer Praxis. Neben Harnabflussstörungen, Entzündungen im urologischen Bereich sowie ein weiterer Schwerpunkt das nächtliche Einnässen. Weiterhin konzentrieren wir uns auch auf kindliche Operationen wie zum Beispiel Zirkumzisionen (Beschneidung) und Hodenhochstand (Leistenhoden, Gleithoden). Um die deutsche Ärzteschaft über neue diesbezügliche Entwicklungen zu informieren, haben wir in der Augustausgabe des Deutschen Ärzteblattes einen Übersichtsartikel verfasst, den Sie auch unter Wissenschaft/Studien nachlesen können.

August 2008. Alle sprechen von Qualitätskontrolle – wir haben sie jetzt unter Beweis gestellt. Hierzu führten wir ein internes Qualitätsmanagement in unserer Praxis ein. Hierdurch werden vor allem Transparenz der Abläufe, Erschließung und Nutzung von Verbesserungspotenzialen, Sicherstellung der Erfüllung gesetzlicher Forderungen und ein weiterer Vertrauensgewinn bei Patienten und zuweisenden Ärzten erreicht. Die Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2000 ist die höchste Zertifizierung im Gesundheitswesen. Wir hoffen, hiermit einen weiteren Beitrag zur medizinischen Qualität unserer Praxis zu leisten, wobei unsere Patienten unmittelbar hiervon profitieren werden. Details zu unserer Zertifizierung können Sie unter Leistungen nachlesen.

Juni 2008. Zusammen mit dem Tumorzentrum Regensburg und der Universität Wiiten/Herdecke haben wir von über 4000 Patienten mit urologischen Krebserkrankungen Daten bezüglich des Vorkommens neu aufgetretener Krebserkrankungen untersucht. Hierbei haben wir herausgefunden, dass diese unabhängigen Krebserkrankungen gehäuft auftreten und deshalb unsere Patienten entsprechend von verschiedenen Fachärzten nachuntersucht werden sollten. Den Artikel in der renommierten urologischen Fachzeitschrift "World Journal of Urology" können Sie unter Wissenschaft/Studien nachlesen.

Mai 2008. Im British Journal of Urology International haben wir Studienergebnisse aus unserer Praxis publiziert. Hierbei ging es um eine genaue Dosisfindung für Medikamente bei Männern mit Impotenz. Wir möchten uns bei unseren Patienten bedanken, die an unserer Studie teilgenommen haben. Viele andere Patiienten werden von unseren Ergebnissen profitieren. Der Artikel kann unter Wissenschaft/Studien nachgelesen werden.

April 2008. In unserer Praxis beschäfigen wir uns nicht nur mit der Onkologie (Krebserkrankungen), sondern auch mit deren Vorbeugung und unterstützende Maßnahmen nach der Therapie. In diesem Monat konnten wir an einem Sonderheft Blickpunkt der Mann mitarbeiten, das zu diesem Thema anderen Urologen Hintergrundwissen und neueste Erkenntnisse vermitteln möchte. Für Interessierte finden sich die Artikel aus unserer Praxis unter Wissenschaft/Studien.

März 2008. In diesem Monat haben wir an einer Fortbildung über Kinderurologie im Rahmen des Qualitätszirkels der Pädiater/Kinderärzte im Großraum Solingen/ Remscheid mitgearbeitet. Unsere, von der Ärztekammer Nordrhein zertifizierten Vorträge, behandelten folgende Themen:
- Hodenhochstand: Diagnostik, Therapie und langfristige Konsequenzen
- Blasenfunktionsstörungen beim Kind: Enuresis nocturna, Harninkontinenz – ein interdisziplinärer Ansatz.
- Vesikorenaler Reflux: Neueste Therapieoptionen.
Wir hoffen, durch unsere Vorträge und interdisziplinären Diskussionen die enge Zusammenarbeit mit den Kinderärzten im Bergischen Land zu vertiefen, sodass unsere kleinen Patienten weiterhin gut versorgt werden.

Januar 2008. Zertifizierung als Prüfärzte – mit dem Inkrafttreten von neuen Richtlinien und EU Direktiven haben wir die geforderte Qualifikation zur Sicherstellung der Qualität von wissenschaftlichen, klinischen Studien erworben. Dieser Nachweis wird von der Ärztekammer zertifiziert und ermöglicht uns weiterhin, auch in ihrem Interesse, Studien durchzuführen, damit Sie unmittelbar vom wissenschaftlichen Fortschritt profitieren können.

Dezember 2007. Wir haben zusammen mit Prof. Dr. Klotz und Prof. Dr. Sommer (Leiter des Instituts für Männergesundheit, Hamburg) einen Übersichtsartikel über vorzeitigen Samenerguss (Ejakulation praecox) im Deutschen Ärzteblatt veröffentlicht. Das Deutsche Ärzteblatt ist die größe medizinische Fachzeitschrift Europas. Dieser Artikel beschäftigt sich mit dem häufigen Vorkommen, der Diagnostik und Therapie des vorzeitigen Samenergusses und kann unter Wissenschaft/Studien nachgelesen werden.

Dezember 2007. Beckenboden-Workshop. Um auf dem neusten Stand zu bleiben, nahmen Ärzte der Gynäkologischen und Chirurgischen Abteilung des Sana Klinikums Remscheid und wir einer 2-tägigen fachübergreifenden Fortbildung in Hamburg teil. Das renommierte European Surgical Institute bot neben Live-Operationen bei Harn- und Stuhlinkontinenz auch wertvolle Anregungen, die in unserer täglichen Arbeit umgesetzt werden können

November 2007. Beckenbodenzentrum Remscheid veranstaltet das erste Patientenseminar zu Harn- und Stuhlinkontinenz. Klinik-Ärzte verschiedener Disziplinen und wir haben Vorträge zu diesen Themen im Vaßbender-Saal, Remscheid gehalten. Am Ende der sehr gut besuchten Veranstaltung standen die einzelnen Ärzte den teilnehmenden Patienten zu Einzelgesprächen zur Verfügung. Aufgrund des großen Interesses wird für das Jahr 2008 erneut ein Patiententag geplant.

September 2007. Auch in diesem Jahr waren wir auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie in Berlin. Neben neuen Erkenntnissen über Diagnostik und Therapie von Nierenkrebs, Prostatakrebs und Blasenkrebs haben wir uns über Qualitätsmanagment in der urologischen Praxis weitergebildet. Wie auch im letzten Jahr haben wir im wissenschaftlichen Teil eine von uns durchgeführte Studie über die Dosisfindung von verschiedenen Medikamenten bei Impotenz vorgetragen, die Sie unter Wissenschaft und Studien nachlesen können.

Juli 2007. Erneut haben wir über die Männergesundheit, Früherkennung und Präventionsmaßnahmen in "Der Urologe" als Organ der Deutschen Gesellschaft für Urologie 2 Artikel publiziert, die Sie unter Wissenschaft und Studien nachlesen können.

22. Juni 2007.Zertifizierung durch die Deutsche Gesellschaft für Andrologie. Unsere Praxis hat erneut erfolgreich an einer Qualitätskontrolle (Ringversuch) teilgenommen. Hierbei werden Laborauswertungen zur Diagnostik von unerfülltem Kinderwunsch durch eine externe Prüfung vorgenommen. Durch diese freiwillige Qualitätskontrolle möchten wir unseren hohen Standard auch auf dem Gebiet der Andrologie unter Beweis stellen.

9. Juni 2007. Jahrestagung der Amerikanischen Urologischen Gesellschaft. Auf der diesjährigen Tagung in Los Angeles, U.S.A. haben wiir uns über zahlreiche neue Therapiekonzepte im Onkologischen Bereich (Prostatakarzinom, fortgeschrittenes Nierenkarzinom, Blasenkarzinom) informiert. Ein weiterer interessanter Ansatz ist die Anzüchtung von körpereigenen Muskelzellen (Stammzellen), die in den Schliessmuskel bei Inkontinenz eingebracht werden können und zu deutlicher Besserung führen.

25. April 2007. Zusatzbezeichnung medikamentöse Tumortherapie. Inzwischen haben wir zusätzlich zu der Zulassung der Kassenärztlichen Vereinigung zur Durchführung von Chemotherapien bei urologischen Tumoren die Qualifikation zum Führen der Zusatzbezeichnung "medikamentöse Tumortherapie" von der Ärztekammer Nordrhein erhalten. Neben den bereits in unserer Praxis durchgeführten Therapien von Prostata- und Blasenkrebs, führen wir jetzt auch Chemotherapien des Nieren- und Hodenkrebs durch. Durch diese Zertifizierung haben wir unsere Qualitätsstandards in der Durchführung von Chemotherapien unter Beiweis gestellt.

5.März 2007. Wissenschaftliche Studie zur Vorbeugung von Krebserkrankungen. In der "Medizinischen Welt" haben wir einen Übersichtsartikel zu dem Thema "Vorbeugung von Erkrankungen in der Männergesundheit" (Polymorphismen) veröffentlicht. Hier wird der gegenwärtige Stand in der Gendiagnostik zur Vorbeugung von Erkrankungen des fortgeschrittenen Alters (u.a. Prostatakrebs, gutartige Vergrößerung der Prostata (BPH), Herz-Kreislauferkrankungen, Erektionsstörungen (Impotenz) dargestellt. Der Artikel kann unter "Wissenschaft und Studien" nachgelesen werden.

12. Februar 2007.Beckenbodenzentrum Remscheid plant Patiententag. Das Beckenbodenzentrum Remscheid plant für den Frühling einen Patiententag zu den Themen Harninkontinenz und Stuhlinkontinenz.

3. Februar 2007.Zertifikat der Ärztekammer Nordrhein über Strahlenschutz bei Röntgenuntersuchungen. Auf der heutigen Fortbildungsveranstaltung der Lukasklinik Solingen wurde ein Zertifikat zur Aktualisierung der Fachkunde in der Röntgendiagnostik erworben. Dies ermöglicht es uns, weiterhin Röntgendiagnostik (z.B. bei Blasentumoren, Nierenbeckentumoren, Nierensteinen und Inkontinenz) in digitaler Aufnahmetechnik durchzuführen. Dadurch profitieren Sie als Patient von einer deutlich geringeren Strahlenbelastung bei verbesserter Bildqualität.

2. Februar 2007. Im Deutschen Ärzteblatt 104, Ausgabe 5 erscheint der Artikel aus unserer Praxis zur Induratio Penis Plastica (IPP). Hierbei geht es um die Ursachen, Symptome und die Therapie der IPP sowie deren Begleiterkrankungen wie z.B. die erektile Dysfunktion (Impotenz). Der Artikel kann unter "Wissenschaft / Studien" nachgelesen werden.

16. November 2006. Jahrestagung der SIU "28th Congress of the Société Internationale d ´Urologie" in Kapstadt, Südafrika.

Auf diesem Kongress konnten wir neue Erkenntnisse gewinnen, die wir gerne in unserer Praxis umsetzen möchten. Schwerpunkte unserer Weiterbildung waren sowohl interessante Vorträge und Diskussionen zu den Themen Prostata- und Blasenkrebs als auch Nierensteinerkrankungen und deren Vorbeugung. In zahlreichen kollegialen Diskussionen und Gesprächen konnten diese Themen vertieft werden.

10. November 2006.Jahrestagung Deutsche Kontinenzgesellschaft in Essen. Auf der diesjährigen Tagung in Essen wurden unter anderem Therpieansätze in der Behandlung des kindlichen nächtlichen Einnässens, der Inkontinenzdiagnostik bei Frauen sowie der Stuhlinkontinenz dargestellt.

4. November 2006.Zertifikat Sterilisationsassistentin. Auf einem viertägigen Kurs der Instruclean Duisburg erhielt unsere Mitarbeiterin Frau Wacker ein Zertifikat als Sterilisationsassistentin. Damit erfolgt unsere Aufbereitung und Sterilisation der Untersuchungs- und Operationsinstrumente dem geforderten Qualitätsstandard.

2. November 2006.Beckenboden-Inkontinenz-Zentrum Remscheid. Heute erfolgte das erste Treffen zur Planung eines Zentrums bei Erkrankungen des Beckenbodens sowie zur Diagnostik und Behandlung bei Inkontinenz. Es ist ein Zusammenarbeiten mehrerer Fachrichtungen geplant.

15.Oktober 2006.Man(n) spricht nicht gern darüber. Denn er empfindet es meist als Super-Gau, als den größten anzunehmenden Unfall: Wenn er beim Sex schlapp macht. Ein Thema, das lange Zeit unter der Bettdecke blieb. Das änderte sich, als Viagra auf den Markt kam. Männer, die ihre Impotenz zähneknirschend als unumstößliche Tatsache hingenommen hatten, trauten sich in die Urologie-Praxen, machten ihr Versagen und die damit verbundenen Ängste erstmals zum Thema.

"Das ist etwas, das Männer wirklich in ihrem Kern trifft", sagt Dr. Michael Mathers, Urologe in Remscheid. Schwierige Suche nach Teilnehmern als er vor zwei Jahren Männer für eine Studie suchte, da erwies sich diese Suche als schwierig. "Wir wollten Patienten, die vorher noch nie etwas wie Viagra genommen hatten", sagt Mathers.

Zum Hintergrund: Seit fünf Jahren ist Viagra auf dem Markt. 2003 etablierten sich zwei weitere Medikamente in diesem Segment: "Cialis" und "Levitra". Die Studie ging nun den Fragen nach, welches Medikament die Patienten bevorzugen, welches ihre Bedürfnisse stillt und wenig Nebenwirkungen aufweist. Die Remscheider Urologie-Praxis von Dr. Hans-Peter Volkmer, Dr. Michael Mathers und Dr. Marc König saß mit Dr. Frank Sommer, Privatdozent an der Urologie-Klinik der Uni Köln, dem Krankenhaus Weiden und der Paracelsus Klinik Düsseldorf gemeinsam im Studien-Boot.

"Einen solchen Vergleich der Potenzmittel hat es vorher noch nicht gegeben", sagt Mathers. Inzwischen ist die Patientensuche abgeschlossen: Michael Mathers hatte erste Ergebnisse gemeinsam mit seinen Kollegen erstmals Ende 2003 beim Europäischen Sexualmedizin-Kongress in Wien vorgestellt. Erst kürzlich kam der gebürtige US-Amerikaner aus San Francisco zurück: Dort wurde die Studie beim Kongress der amerikanischen Urologen präsentiert.

SPRECHZEITEN UND INFORMATIONEN

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Mo-Fr: 8.00-12.00 Uhr
Mo, Di, Do: 15.00-18.00 Uhr

Individuelle Termine können vereinbart werden. Zur Befund- besprechung oder zur kurzen Information benutzen Sie bitte unsere Telefonsprechstunde: Mo, Di, Do: 13.00 - 15.00 Uhr
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PSYCHOSOMATIK

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Im Bereich der Urologie gibt es eine Vielzahl psychosomatischer Erkrankungen, die für die Betroffenen mit unklaren Beschwerden im Uro-Genitalbereich einhergehen können. Nach ausführlicher organischer Abklärung und einer adäquaten Therapie sollten bei
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